Sehr geehrte Leser*innen,
der Countdown läuft.
Seit dem 01.01.2025 müssen inländische Unternehmen im B2B Geschäft (Unternehmer-zu- Unternehmer) E-Rechnungen empfangen können.
Ab dem 01.01.2027 wird es für viele Unternehmen ernst, da endet die bisherige Komfortzone:
Wer mehr als 800.000 EUR Vorjahresumsatz erzielt, muss im inländischen B2B-Bereich strukturierte E-Rechnungen ausstellen.
Eine E-Rechnung ist nicht einfach eine Rechnung als Datei, sondern ein strukturierter Datensatz, der fachlich, technisch und steuerlich funktionieren muss.
Word-Dokumente, Papier-Rechnungen, PDF allein reichen dann nicht mehr.
Wer jetzt noch wartet, riskiert hektische Notlösungen, fehlerhafte Prozesse, Ärger in der Finanzbuchhaltung und unnötige Risiken beim Vorsteuerabzug.
Viele Unternehmen glauben noch, die E-Rechnung sei ein reines IT-Thema. Das ist gefährlich. In der Praxis betrifft sie den gesamten Rechnungsprozess: Eingang, Ausgang, Validierung, Archivierung, Freigabe, Prüfung und Dokumentation.
Unternehmen brauchen belastbare Abläufe, klare Zuständigkeiten, geeignete Software, funktionierende XML-Viewer, Prüfpfade und eine sichere Archivierung.
Wer hier unvorbereitet ist, macht aus einer Formalie schnell ein Prüfungsrisiko.
Empfehlung aus unserer Sicht: Beginnen Sie mit der Planung und Umsetzung möglichst noch im Laufe des Jahres 2026, um einen geordneten Übergang sicherzustellen und Risiken im laufenden Geschäft zu vermeiden.
Wir begleiten den Prozess und beraten Sie gern!

